Am 26.11. begrüßte die YouGovPsychonomics rund 70 Gäste zum jährlichen Fachsymposium Organisational Consulting in Köln. Die diesjährige Veranstaltung war dem Thema "Realtime HR: Den Erfolg von Personalarbeit messen und steuern" gewidmet - denn gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten sind die Personalabteilungen der Unternehmen besonders gefordert, ihren Beitrag zur Wertschöpfung ihrer Unternehmen herauszustellen und die positive Wirkung eigener Initiativen zu belegen. Hierzu berichteten Vertreterinnen und Vertreter rennomierter Unternehmen wie von HAVI Logistics, der HUK-Coburg, der Landesbank Baden-Württemberg, von bauMax, HOCHTIEF, der BVG und anderen Unternehmen gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der YouGovPsychonomics AG aus ihren Projekten und Initiativen und leisteten wertvolle Impulse für die Arbeit der Veranstaltungsteilnehmer.
Andreas Schubert (CEO) und Dr. Frauke Bastians (Senior Manager) führten die Teilnehmer durch den Tag und konnten gemeinsam mit Bettina Jankovsky (BVG), Prof. Dr. Dirk Sliwka (Universität zu Köln), André Große-Jäger (Bundesministerium für Arbeit und Soziales), Uta Lecker (HUK-Coburg) sowie Frank Hauser (Great Place to Work Institut Deutschland) im Rahmen der abschließenden Podiumsdiskussion ein positives Resümee ziehen - HR ist heute mehr denn je gefordert, das eigene Leistungsversprechen einzulösen und den eigenen Beitrag zum unternehmerischen Erfolg nachzuweisen. Hierfür können wir aber auch entsprechende Instrumente und Erfahrungen anbieten, die gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden umgesetzt werden.
Mittwoch, 23. Dezember 2009
Montag, 21. Dezember 2009
YouGov Panel Deutschland
Das YouGov Panel Deutschland beherbergt mittlerweile fast 100.000 Panelisten (98.835 Stand Dezember). Aufgrund der zahlreichen Nachfragen haben wir uns entschlossen, zukünftig Kunden und Kooperationspartnern die Nutzung des YouGov Panel Deutschland für eigene Befragungen zu ermöglichen. Dabei profitieren Sie von den umfangreichen Stammdaten, die wir von vielen Panelisten haben, und der großen internationalen Abdeckung der YouGov Gruppe. Dies und weitere Informationen finden Sie zusammengefasst in unserem neuen Panelbuch, das Sie hier herunterladen können.
Ihre Ansprechpartnerin für Ihre Feldanfragen an das YouGov Panel:
Sorreen Schroll
+49 221 42061-472
Mail: sorreen.schroll@psychonomics.de
Ihre Ansprechpartnerin für Ihre Feldanfragen an das YouGov Panel:
Sorreen Schroll
+49 221 42061-472
Mail: sorreen.schroll@psychonomics.de
Ankündigung: YouGovPsychonomics-Vortrag bei den 11. Wiesbadener Strategietagen
Vom 19. bis 20.01.2010 finden zum 11. Mal die traditionellen Strategietage in Wiesbaden statt und erneut steht das Thema Vertrieb, diesmal mit dem Veranstaltungsmotto „Vertriebserfolge sichern: Kunden halten, Kunden gewinnen", im Mittelpunkt. Dr. Oliver Gaedeke, Vorstand bei der YouGovPsychonomics AG, trägt am 19. Januar um 09:15 Uhr zum Thema „Erwartungen der Bankkunden an Beratung und Produkte – Ergebnisse aus den YouGovPsychonomics-Bankmarktstudien" vor.
Nähere Informationen zum Programm erhalten Sie hier.
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Freitag, 18. Dezember 2009
Maklerpools aus Maklersicht 2010
Die tatsächlichen Anbindungsquoten der deutschen Maklerpools konnten Anfang dieses Jahres mit der Herausgabe der ersten YouGovPsychonomics Studie zum Maklerpoolmarkt „Maklerpools und Servicegesellschaften aus Maklersicht“ ermittelt werden. Unterschiede in Größe und Qualität der Maklerpools wurden deutlich, aber auch Erkenntnisse darüber erlangt, was für die Maklerbindung an einen Pool von großer oder von eher geringer Relevanz ist.
Die Bedeutung von Maklerpools ist weiterhin ungebrochen, wenn nicht sogar noch weiter wachsend. Makler suchen gerade in der Finanzkrise nach weiteren Möglichkeiten, eine hochwertige Unterstützung für ihr Backoffice und eine gesetzeskonforme Transparenz über das Marktangebot zu erhalten. Maklerpools haben sich auch in diesem kritischen Jahr nicht gescheut, weiter in die Schnittstellen zu ihren Vertriebspartnern zu investieren.
Deswegen möchten die C1FinCon GmbH und die YouGovPsychonomics AG auch für 2010 eine erneute Marktuntersuchung zur Anbindung zu und der Qualität von Maklerpools aus Maklersicht durchführen.
Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter http://www.psychonomics.de/trade/productview/219
Den aktuellen Studienflyer finden Sie unter http://www.psychonomics.de/filemanager/download/2003
Kontakt zur Studienleitung:
Nina Simons / nina.simons@psychonomics.de / Tel.: +49 (0)221 42061-543
Die Bedeutung von Maklerpools ist weiterhin ungebrochen, wenn nicht sogar noch weiter wachsend. Makler suchen gerade in der Finanzkrise nach weiteren Möglichkeiten, eine hochwertige Unterstützung für ihr Backoffice und eine gesetzeskonforme Transparenz über das Marktangebot zu erhalten. Maklerpools haben sich auch in diesem kritischen Jahr nicht gescheut, weiter in die Schnittstellen zu ihren Vertriebspartnern zu investieren.
Deswegen möchten die C1FinCon GmbH und die YouGovPsychonomics AG auch für 2010 eine erneute Marktuntersuchung zur Anbindung zu und der Qualität von Maklerpools aus Maklersicht durchführen.
Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter http://www.psychonomics.de/trade/productview/219
Den aktuellen Studienflyer finden Sie unter http://www.psychonomics.de/filemanager/download/2003
Kontakt zur Studienleitung:
Nina Simons / nina.simons@psychonomics.de / Tel.: +49 (0)221 42061-543
Mehrwerte für Makler schaffen
Versicherer wie Vertriebspartner stehen vor neuen Herausforderungen: Der durch die Finanzkrise erzeugte Umsatzrückgang konnte vielfach noch nicht wieder aufgeholt werden, der Versicherungsvertrieb 2009 bleibt daher bei vielen Gesellschaften hinter den gesteckten Zielen zurück. Ferner haben Vermittlerrichtline und VVG-Reform einen erhöhten bürokratischen Aufwand erzeugt und die Zunahme der Produktvielfalt und der beschleunigte Innovationszyklus stellen eine weitere Mehrbelastung dar.
Gerade in diesen schwierigen Zeiten gilt es, die Makler in ihrem Geschäft zu unterstützen und die Bindung der Makler an das eigene Haus zu stärken, um gemeinsam mit den Vertriebspartnern wieder in den Aufschwung starten zu können.
Durch welche Serviceleistungen und Angebote sich Makler wirklich unterstützt fühlen und sich Versicherer vom Markt abheben können, geht die aktuelle Studie „Mehrwerte für Makler schaffen 2010“ auf den Grund.
Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter http://www.psychonomics.de/trade/productview/183
Den aktuellen Studienflyer finden Sie unter http://www.psychonomics.de/filemanager/download/1733
Kontakt zur Studienleitung:
Nina Simons / nina.simons@psychonomics.de / Tel.: +49 (0)221 42061-543
Gerade in diesen schwierigen Zeiten gilt es, die Makler in ihrem Geschäft zu unterstützen und die Bindung der Makler an das eigene Haus zu stärken, um gemeinsam mit den Vertriebspartnern wieder in den Aufschwung starten zu können.
Durch welche Serviceleistungen und Angebote sich Makler wirklich unterstützt fühlen und sich Versicherer vom Markt abheben können, geht die aktuelle Studie „Mehrwerte für Makler schaffen 2010“ auf den Grund.
Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter http://www.psychonomics.de/trade/productview/183
Den aktuellen Studienflyer finden Sie unter http://www.psychonomics.de/filemanager/download/1733
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Nina Simons / nina.simons@psychonomics.de / Tel.: +49 (0)221 42061-543
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Ankündigung Messe: BioFach in Nürnberg
Vom 17. bis 20.02.2010 tagt die Weltleitmesse für Bio-Produkte in Nürnberg . Sie tagt bereits zum 21. Mal und ist und bleibt der Treffpunkt für Anbieter und Entscheider aus Herstellung und Handel in der Bio-Branche. Themen des Jahres sind unter anderem „organic+fair", „Ökö-Fashion" und Neuheiten der Branche.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Studienankündigung: Service-Architekturen 2015 im Finanzdienstleistungsmarkt
Fast alle Versicherer, Banken und Fondsgesellschaften streben einen ausgezeichneten Service für ihre Kunden an. Hierdurch sollen Kundenbindung, Cross-Selling und Weiterempfehlung gesteigert werden. Die Serviceerwartungen der Versicherungsnehmer und Bankkunden verändern sich jedoch. Was gestern noch ein Begeisterungsstifter war, ist heute bereits ein Standard, den Unternehmen unbedingt erbringen müssen. Deswegen stehen Finanzdienstleister vor der Frage, in welche neuen Servicekonzepte und –leistungen sie heute bereits für morgen investieren sollen, um im Marktvergleich nicht zurück zu fallen. Hierzu führt YouGovPsychonomics eine qualitative Untersuchung mit Privatkunden durch, um die zukünftigen Serviceerwartungen auch im Umfeld der gesetzlichen Änderungen im Finanzvertrieb und übertragbare Best-Practices aus anderen Branchen zu untersuchen.
Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter http://www.psychonomics.de/filemanager/download/2240
Kontakt zur Studienleitung:
Kerstin Müller-Sinik / kerstin.mueller-sinik@psychonomics.de / Tel.: +49 (0)221 42061-0
Entwicklungsworkshop: "Produkterwartungen und Entscheidungsverhalten selbständiger Geldanleger"
Während der Finanzmarktkrise ist über die Anlageverluste von Bankberaterkunden ausgiebig berichtet worden. Jedoch ist immer noch unerforscht, wie sich selbständige Geldanleger, die nach unseren Hochrechnungen bis zu 20% der Bevölkerung ausmachen, in ihrem Finanzverhalten durch die Krise verändert haben. Selbständige Geldanleger sind eher beraterscheu und suchen sich Anlageprodukte ohne die Hilfe Dritter aus verschiedenen Informationsquellen, wie z.B. Fachzeitschriften, Internet und Online-Portalen von Direktbrokern. Aufgrund dieser Informationen treffen sie ihre Anlageentscheidungen eigenständig.
Mit der geplanten Studie wollen wir untersuchen, welche Such- und Entscheidungskriterien auf den unterschiedlichen Informationsplattformen von den selbständigen Geldanlegern berücksichtigt werden. Welche Produktklassen werden bei einer Geldanlageentscheidung miteinander verglichen und wie schätzen die Geldanleger die einzelnen Produkte hinsichtlich Sicherheit, Chance und Verfügbarkeit ein. Es wird zu analysieren sein, ob diese psychologischen Wahrnehmungen mit den tatsächlichen Produkteigenschaften übereinstimmen.
Gemeinsam mit Ihnen möchten wir das Konzept und die Inhalte dieser Studie entwickeln. Hierzu laden wir interessierte Unternehmen zu einem Entwicklungsworkshop am Donnerstag, den 21. Januar 2010, zwischen 11:00 und 15:00 Uhr in unsere Räume in Köln ein.
Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter http://www.psychonomics.de/filemanager/download/2193
Kontakt zur Studienleitung:
Sven Hiesinger / sven.hiesinger@psychonomics.de / Tel.: +49 (0)221 42061-570
Studie "Kundenmonitor Assekuranz": Preissensibilität vs. Service
Die erste schnelle Sparwelle realisieren Konsumenten beim täglichen Einkauf und im Freizeitverhalten. Die zweite Sparwelle der Verbraucher richtet den Blick auf langfristige Verträge, wie z. B. die Versicherungsprämien. Tatsächlich erleben Versicherungsnehmer ein Spannungsfeld zwischen einem guten Service und Versicherungsleistungen gegenüber der Prämienhöhe. Das aktuelle Highlight "Preissensibilität vs. Service" des Kundenmonitor Assekuranz hat ferner untersucht, welche Preisvorteile ein neuer Vertrag bieten muss, damit der Kunde seinen Anbieter wechselt, wie wichtig die Gewährung von Rabatten ist und was die Kunden in diesem Zusammenhang von Paketlösungen halten. Vergleiche zu Vorjahren zeigen auf, dass sich der private Versicherungsmarkt tatsächlich zu einer stärkeren Preissensibilität hin verändert hat.
Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter http://www.psychonomics.de/trade/productview/214
Den Studienflyer finden Sie unter www.psychonomics.de/filemanager/download/2073
Kontakt zur Studienleitung:
Christoph Müller / christoph.mueller@psychonomics.de / Tel.: +49 (0)221 42061-328
OmnibusDaily: Spendenbereitschaft in Deutschland -Bekanntheit und Sympathie reichen nicht
Die Höhe der Bekanntheit von Spendenorganisation geht nicht einher mit der Spendenbereitschaft der Bundesbürger. Amnesty International und Aktion Mensch sind beispielsweise vergleichbar bekannt, trotzdem ist die Spendenbereitschaft bei Aktion Mensch viermal höher als bei Amnesty International. Dies ergab eine repräsentative Befragung im YouGov OmnibusDaily unter 1.000 Bundesbürgern ab 16 Jahren.
Über die größte Bekanntheit unter den erfragten Organisationen können sich demnach mit 96 Prozent die SOS-Kinderdörfer und das Deutsche Rote Kreuz freuen. Dahinter folgen UNICEF (95 Prozent), Brot für die Welt (93 Prozent), Greenpeace (92 Prozent), Ärzte ohne Grenzen (89 Prozent), die Deutsche Krebshilfe und Amnesty International (jeweils 88 Prozent).
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.psychonomics.de/omnibus
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie unter http://www.psychonomics.de/filemanager/download/22220
Studie "Kundenmonitor Assekuranz 2009": Schwerpunktthema „Zukunft der Lebensversicherung“
Die Finanzkrise hat das Vertrauen der Bundesbürger in ihre finanzielle Absicherung im Alter geschwächt: Aktuell sehen nur noch 43 Prozent der 18- bis 59-Jährigen ihre Vorsorgesituation als ausreichend an; vor dem Ausbruch der Finanzkrise im vergangenen Jahr waren dies noch 48 Prozent. Gleichzeitig steigt die generelle Altersvorsorgebereitschaft in der Bevölkerung im Vergleich zum Vorjahr deutlich an. Dies zeigt der aktuelle „Kundenmonitor Assekuranz 2009“ des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov Psychonomics AG zum Schwerpunktthema „Zukunft der Lebensversicherung“. Rund 1.500 Entscheider und Mitentscheider in Versicherungsangelegenheiten im Alter zwischen 18 und 59 Jahren wurden repräsentativ zu ihrem Vorsorgestand, ihrer Vorsorgebereitschaft und ihren Anlagepräferenzen bei der private Altersvorsorge befragt.
Vor allem die heute 51- bis 59-Jährigen sehen sich infolge der Finanzkrise bei der privaten Altersvorsorge deutlich zurückgeworfen: 2005 und 2008 gaben noch jeweils 69 Prozent an, bereits ausreichend für das Alter vorgesorgt zu haben, aktuell sind dies nur noch 57 Prozent. Verantwortlich für diese Entwicklung sind einerseits reale Verluste im Bereich börsenabhängiger Anlageformen, gleichzeitig aber auch ein wachsendes Bewusstsein für die Erfordernisse und Risiken der privaten Altersvorsorge.
Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter http://www.psychonomics.de/trade/productview/241/6/
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie unter www.psychonomics.de/filemanager/download/2221
Kontakt zur Studienleitung:
Christoph Müller / christoph.mueller@psychonomics.de / Tel.: +49 (0)221 42061-328
Aktuelle Studie im Auftrag der EU-Kommission: "Grenzüberschreitender E-Commerce in der EU"
Grenzenloses Online-Shopping bleibt in Europa Zukunftsmusik:
Die Verbraucher stoßen beim grenzüberschreitenden Einkauf im Internet immer noch auf erhebliche Schwierigkeiten. Vielfach sind Bestellungen in den Online-Shops im EU-Ausland noch gar nicht möglich. Dies zeigt eine große europaweite Testkauf-Studie des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov Psychonomics AG im Auftrag der Europäischen Kommission.
In rund zwei von drei Fällen gelang es rund 13.000 Testkäufern aus 27 EU-Ländern demnach nicht, gängige Alltagsprodukte - wie Elektroartikel, Computer, Bücher, CDs, Haushaltswaren oder Bekleidung - online in den anderen EU-Mitgliedsstaaten einzukaufen. Bei den Testern aus Deutschland scheiterte der Internet-Einkauf zu 60 Prozent. Hauptursache war, dass viele Online-Händler ihre Produkte nicht in das Land der jeweiligen Verbraucher liefern oder keine geeigneten Möglichkeiten der grenzüberschreitenden Zahlung anbieten. Verantwortlich hierfür ist der europäischen Verbraucherschutzkommission zufolge wiederum das rechtliche Labyrinth, das die Online-Händler vom Angebot ihrer Waren in anderen EU-Staaten abhält. Dies soll sich durch die Vereinheitlichung der Rechtsvorschriften zukünftig ändern.
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie unter www.psychonomics.de/filemanager/download/2224
Kontakt zur Studienleitung:
Christian Trübenbach | christian.truebenbach@psychonomics.de | Tel.: +49 (0)221 42061-484
OmnibusDaily: Energieversorger - Starkes Medienecho um Preiserhöhungen treibt Wechselbereitschaft in die Höhe
Die gerade verkündeten Preiserhöhungen einiger Energieversorger treiben die akute Bereitschaft zum Anbieterwechsel deutlich nach oben. Sollten sie von einer Preiserhöhung betroffen sein, würden 49% der Bundesbürger aus Verärgerung darüber ihren Anbieter wechseln wollen. Weitere 33 Prozent würden zumindest mit diesem Gedanken spielen. Lediglich drei Prozent der Befragten schließen dies nach den jüngsten Medienberichten über geplante Energiepreiserhöhungen aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine tagesaktuelle Befragung der YouGovPsychonomics AG im YouGov OmnibusDaily unter knapp 800 Bundesbürgern ab 18 Jahren.
Demnach liebäugeln aktuell vor allem die männlichen Befragten (84 Prozent / Frauen: 81 Prozent) mit einem Anbieterwechsel. Zudem ist sich mehr als die Hälfte aller Befragten in den Altersgruppen von 21 bis 50 Jahre momentan darin einig, den Anbieter auf jeden Fall wechseln zu wollen. Dies dürfte nicht zuletzt darin begründet liegen, dass bereits vor den durch die Medien publik gemachten Preiserhöhungsplänen 90 Prozent der befragten Bundesbürger die Energiepreise in Deutschland als unfair empfanden.
Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter http://www.psychonomics.de/filemanager/download/1966
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie unter www.psychonomics.de/filemanager/download/2233
Kontakt zur Studienleitung:
Anna Schneider / anna.schneider@psychonomics.de / Tel.: +49 (0)221 42061-578
Aktuelle Studie "Wechseltätigkeit in der Kfz-Versicherung 2009": Kfz-Versicherung - 2,2 Millionen wollen wechseln
Mehr als sechs Millionen Bundesbürger haben in den vergangenen Monaten zumindest gelegentlich über den Wechsel ihrer Kfz-Versicherung nachgedacht. Gut ein Drittel davon (2,2 Millionen) will bis Ende November wechseln oder hat dies bereits getan. Generell hat die Wechselbereitschaft in der Kfz-Sparte im Vergleich zum Vorjahr aber spürbar abgenommen. Dies zeigt die Studie „Wechseltätigkeit in der Kfz-Versicherung 2009“ des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov Psychonomics AG. Mehr als 1.000 wechselbereite Versicherungskunden ab 18 Jahren wurden im November repräsentativ zu ihren Wechselabsichten und ihrem Wechselverhalten befragt.
Mit Abstand am stärksten ist die kurzfristige Wechselbereitschaft demnach unter den jüngeren wechselbereiten Versicherten bis 30 Jahre ausgeprägt, 59 Prozent planen hier einen Wechsel noch im laufenden Jahr. Kernargument für den Anbieterwechsel stellen preisgünstigere Angebote der Konkurrenz dar (85 Prozent), rund 10 Prozent erwarten zudem bessere Serviceleistungen von der neuen Gesellschaft.
Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter http://www.psychonomics.de/filemanager/download/223
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie unter www.psychonomics.de/filemanager/download/2238
Kontakt zur Studienleitung:
Anne-Cathérine Küffer / anne-catherine.kueffer@psychonomics.de / Tel.: +49 (0)221 42061-3528
Mit Abstand am stärksten ist die kurzfristige Wechselbereitschaft demnach unter den jüngeren wechselbereiten Versicherten bis 30 Jahre ausgeprägt, 59 Prozent planen hier einen Wechsel noch im laufenden Jahr. Kernargument für den Anbieterwechsel stellen preisgünstigere Angebote der Konkurrenz dar (85 Prozent), rund 10 Prozent erwarten zudem bessere Serviceleistungen von der neuen Gesellschaft.
Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter http://www.psychonomics.de/filemanager/download/223
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie unter www.psychonomics.de/filemanager/download/2238
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Anne-Cathérine Küffer / anne-catherine.kueffer@psychonomics.de / Tel.: +49 (0)221 42061-3528
Studie "Krankenkassen Markenbarometer 2009": Pflichtbewusstsein und Modernität sind wichtigste Erfolgstreiber für Krankenkassenmarken
Anfang 2009 wurde der Preiswettbewerb auf dem deutschen Krankenkassenmarkt durch einen Leistungswettbewerb ersetzt. Damit gewinnen die Marken von Krankenkassen als Übermittler von Qualitätsund Leistungsinformationen erheblich an Bedeutung. Vor allem das Pflichtbewusstsein und die Modernität einer Krankenkasse üben eine hohe emotionale Anziehungskraft auf die Versicherten aus. Dies zeigt die aktuelle Studie „Krankenkassen Markenbarometer 2009“ des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics AG. 1.700 gesetzlich Krankenversicherte im Alter zwischen 18 und 65 Jahren wurden im Oktober umfassend zur Markenwahrnehmung von 16 großen gesetzlichen Krankenversicherern befragt. Im Einzelnen untersucht wurden die Markenstärke und die Markenprofile von AOK, BARMER, BIG direkt gesund, BKK Essanelle, BKK Gesundheit, DAK, Deutsche BKK, Gmünder Ersatzkasse (GEK), Hamburg Münchener Krankenkasse, HKK, IKK gesund plus, Knappschaft, SBK, Signal Iduna IKK und Techniker Krankenkasse (TK); dies entspricht einer Abdeckung von etwa. 80 Prozent des gesamten GKVMarkts.
Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter http://www.psychonomics.de/filemanager/download/2214
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie unter www.psychonomics.de/filemanager/download/2242
Kontakt zur Studienleitung:
Dirk Weller / dirk.weller@psychonomics.de / Tel.: +49 (0)221 42061-339
Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter http://www.psychonomics.de/filemanager/download/2214
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie unter www.psychonomics.de/filemanager/download/2242
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Dirk Weller / dirk.weller@psychonomics.de / Tel.: +49 (0)221 42061-339
Aktuelle Studie "Gewerbekundenmarkt Assekuranz": Ausschließlichkeitsvermittler fordern mehr Unterstützung
Für mehr als jeden zweiten Firmenkunden im Assekuranzmarkt ist der Ausschließlichkeitsvermittler die erste Anlaufstelle. Trotz dieser vorteilhaften Positionierung am Markt fällt der Anteil des Prämienvolumens, das gebundene Vermittler im Firmenkundengeschäft erwirtschaften, 2009 vergleichsweise niedrig aus. Um gerade im beratungsintensiven Großkundengeschäft bislang unerschlossenes Potenzial ausschöpfen zu können, bedarf es aus Sicht der Vermittler vor allem der stärkeren fachlichen und personellen Unterstützung durch die jeweilige Versicherungsgesellschaft. Dies zeigen aktuelle Ergebnisse der Langzeitstudie „Gewerbekundenkundenmonitor Assekuranz 2009“ und das Highlightthema Gewerbekunden der aktuellen Studie „Erfolgsfaktoren im
Ausschließlichkeitsvertrieb 2009“ der YouGovPsychonomics AG.
Angefragt werden demnach in erster Linie Kfz-Versicherungen, die für 15
Prozent der Firmenkunden im Fokus des Interesses stehen und zeitgleich mit
16 Prozent die aktuell höchste Neuabschlussrate aufweisen. Am zweithäufigsten werden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherungen angefragt
(neun Prozent). In diesem Jahr neu in die Nachfrage-Top 10 der Firmenkunden
eingestiegen sind Gruppen-Unfallversicherungen, die von immerhin drei
Prozent angefragt werden.
Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter http://www.psychonomics.de/trade/productview/221
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie unter www.psychonomics.de/filemanager/download/2245
Kontakt zur Studienleitung:
Christoph Müller / christoph.mueller@psychonomics.de / Tel.: +49 (0)221 42061-328
Ausschließlichkeitsvertrieb 2009“ der YouGovPsychonomics AG.
Angefragt werden demnach in erster Linie Kfz-Versicherungen, die für 15
Prozent der Firmenkunden im Fokus des Interesses stehen und zeitgleich mit
16 Prozent die aktuell höchste Neuabschlussrate aufweisen. Am zweithäufigsten werden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherungen angefragt
(neun Prozent). In diesem Jahr neu in die Nachfrage-Top 10 der Firmenkunden
eingestiegen sind Gruppen-Unfallversicherungen, die von immerhin drei
Prozent angefragt werden.
Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter http://www.psychonomics.de/trade/productview/221
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie unter www.psychonomics.de/filemanager/download/2245
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Christoph Müller / christoph.mueller@psychonomics.de / Tel.: +49 (0)221 42061-328
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