Donnerstag, 23. Juli 2009

Studie "Makler-Absatzbarometer": Versicherungsmarkt - Flaute im Maklervertrieb

Die Nachfrage nach Versicherungen im ungebundenen Maklervertrieb hat sich im zweiten Quartal erneut deutlich abgeschwächt. Betroffen ist neben dem Privatkundengeschäft auch das Firmenkundengeschäft, das sich zu Jahresbeginn noch erstaunlich krisenfest zeigte. Deutlich verhaltener fällt derzeit auch die Gesamtprognose der Makler für das Geschäftsjahr 2009 aus; dennoch hoffen zwei Drittel, ihren Vorjahresumsatz zumindest halten zu können.

Dies zeigt das aktuelle "Makler-Absatzbarometer" (Ausgabe II/2009) des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics AG. Über 200 hauptberufliche Versicherungs- und Finanzmakler werden vierteljährlich zur aktuellen und zukünftigen Geschäftsentwicklung befragt.

Makler-Absatzindex: Historische Tiefststände im Privat- und Firmenkundengeschäft
Der seit 2003 regelmäßig erhobene Makler-Absatzindex fällt im zweiten Quartal im Privatkundengeschäft auf ein neues „historisches“ Tief von minus fünf Indexpunkten (Q1/ 2009: +2). Damit bleibt die Nachfrage deutlich hinter dem Niveau des Vergleichszeitraumes der beiden Vorjahre zurück (Q2/ 2008: +12; Q2/ 2007: +23; Wertbereich von minus 100 für stark abnehmend bis plus 100 für stark wachsend).
Im Firmenkundengeschäft erlebt der Indikator der Nachfrageentwicklung im Maklervertrieb erstmals seit Beginn der Finanzkrise einen massiven Einbruch. Gegenüber dem Vorquartal verliert der Makler-Absatzindex hier 14 Punkte (Q1/ 2009: +17) und liegt mit aktuell nur noch drei Indexpunkten sehr deutlich unter dem Niveau des Vergleichszeitraum der Vorjahre (Q2/ 2008: +22; Q2/ 2007: +33).

„Die Krise hält den Maklervertrieb fest im Griff und schlägt jetzt auch auf das Firmenkundengeschäft voll durch. Einzelne Sparten und Produkte bieten aber nach wie vor sehr gute Absatzchancen“, erläutert Christina Barschewski, Studienleiterin bei der YouGovPsychonomics AG.

Weitere Informationen zum Makler-Absatzbarometer: www.psychonomics.de/maklerabsatzbarometer

Vollständige Pressemitteilung: www.psychonomics.de/filemanager/download/2149

Studienleitung: Christina Barschewski / +49 221 420 61 - 523 / christina.barschewski@psychonomics.de

Montag, 20. Juli 2009

Einsatz von Kurzarbeit - Der Nutzen ist klar, trotzdem leidet die Motivation

Eine aktuelle Erhebung von YouGovPsychonomics unter rund 1.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aus besonders von Kurzarbeit belasteten Branchen hat die Wirkung von Kurzarbeit untersucht. Für Unternehmen ist Kurzarbeit derzeit eine probate Methode, kurzfristig Ausgaben zu senken, ohne drastische Einschnitte in die Personalstruktur vornehmen zu müssen – dies wird überwiegend von Beschäftigten auch nicht in Frage gestellt, wie die Untersuchung bestätigt. Insbesondere Menschen, die selbst in Kurzarbeit sind, halten das Instrument für geeignet, um Arbeitsplätze zu erhalten. Allerdings ist keine Medizin frei von Nebenwirkungen – so auch nicht die Maßnahme Kurzarbeit.

Kurzarbeiter unterscheiden sich zwar nicht von ihren vollbeschäftigten Kollegen hinsichtlich ihrer Bindung an das Unternehmen, ihre Motivation und Identifikation sind aber erwartungsgemäß schwächer ausgeprägt.


Allerdings widerspricht die Erhebung einer populären Annahme über die Demotivationswirkung von Kurzarbeit, denn entgegen typischer Hypothesen gibt es keinen allgemeinen Demotivationseffekt von Kurzarbeit: Die dämpfende Wirkung auf Engagement und Identifikation tritt lediglich bei den Mitarbeitern auf, die persönlich von Kurzarbeit betroffen sind. Beschäftigte, bei deren Arbeitgebern es zwar Kurzarbeit gibt, die aber selbst nicht von Arbeitszeitreduzierungen betroffen sind, sind ähnlich motiviert und engagiert wie Arbeitnehmer, in deren Unternehmen es überhaupt keine Kurzarbeit gibt. Während von den Nicht-Kurzarbeitern 73 Prozent voll hinter ihrem Unternehmen stehen, empfinden nur 61 Prozent der Kurzarbeiter eine starke Identifikation mit ihrem Arbeitgeber.

Vollständige Pressemitteilung: http://www.psychonomics.de/filemanager/download/2145

Studienleitung: Dr. Frauke Bastians / +49 221 42061-432 / frauke.bastians@psychonomics.de

Donnerstag, 16. Juli 2009

Studie: Strommarkt - 7 Mio. Privathaushalte bereit zum Anbieterwechsel

Fast jeder zweite Stromkunde in Deutschland (43%) denkt derzeit zumindest gelegentlich darüber nach, seinen Stromanbieter zu wechseln. 16 Prozent können sich den Wechsel kurzfristig innerhalb der nächsten zwölf Monate vorstellen. Berücksichtigt man zusätzlich die Kunden, die spontan zu einem neuen Anbieter wechseln, ergibt sich hochgerechnet ein aktuelles Wechselpotenzial von rund sieben Mio. Privathaushalten im deutschen Strommarkt.

Dies zeigt die aktuelle Studie "Stromkunden Wechselbarometer 2009" von YouGovPsychonomics. 1.500 private Stromkunden ab 18 Jahren werden halbjährlich repräsentativ zu ihren Wechselabsichten, zu ihren Anbieter- und Produktpräferenzen sowie zu ihrem Entscheidungsprozess beim Anbieterwechsel befragt.

Stromanbieterwechsel wird Normalität
Mittlerweile hat fast jeder fünfte Stromkunde (18%) in Deutschland seinen Stromversorger in den vergangenen drei Jahren zumindest einmal gewechselt. Der Wechsel des Stromanbieters wird für die Bundesbürger damit immer mehr zu einer Alltagsnormalität.

"Die Scheu vor einem Stromanbieterwechsel hat in den vergangenen Jahren spürbar abgenommen", sagt Werner Grimmer, Senior Manager der YouGovPsychonomics AG. "Preiserhöhungen vieler Anbieter und die aktuelle Wirtschaftskrise sorgen für eine zusätzliche Belebung der Wechselbereitschaft im Strommarkt".


Vollständige Pressemitteilung: http://www.presseportal.de/story.htx?nr=1441283

Kontakt: Werner Grimmer / +49 221 42061-294 / werner.grimmer@psychonomics.de

Donnerstag, 9. Juli 2009

Studie: Kunden auf der Suche nach mehr Einfachheit - Absatzpotential von produktübergreifenden Lösungskonzepten im Versicherunsvertrieb

Mental Convenience ist zu einem zentralen Wunsch einer Vielzahl von Konsumenten in der Überflussgesellschaft geworden. Nur selten wollen und können Kunden die kontinuierlich ansteigende Produktvielfalt in ihren Einkaufsentscheidungen noch bewältigen. Ganzheitliche
Lösungskonzepte können demnach von großer Bedeutung für die Produktgestaltung der Zukunft sein. So hat bereits fast ein Viertel aller Deutschen (24 Prozent) in den letzten zwei Jahren entsprechende Produktkombinationen aus diversen Dienstleistungen und Produkten erworben, so die Ergebnisse der aktuellen Studie "Lösungsverkauf in der Assekuranz" der YouGovPsychonomics AG.


Anhand von zwei Online-Gruppendiskussionen und einer Repräsentativbefragung mit 1.000 Konsumenten im YouGov Panel Deutschland untersucht die Studie die Erlebniswelten beim Einkaufen, die Akzeptanz von branchenübergreifenden Produktkombinationen und Kaufbereitschaft für unterschiedliche Lösungskonzepte.

Eins der wichtigsten Ergebnisse der Studie betrifft die Kommunikation bzw. Vermarktung von Lösungskonzepten. Begriffe wie „Produktbündel“ oder „Produktzugaben“ sind stark negativ besetzt. Assoziationen wie „Unflexibilität“ und „Billigprodukte“ führen zu spontanen Ablehnungen bei Versicherungsnehmern. Daher spielen Produktzugaben oder auch Einkaufsgutscheine bei der Entscheidung für ein Versicherungsprodukt eine vernachlässigbare Rolle, wenn das Kernprodukt nicht überzeugen kann.

Weitere Studieninfo: www.psychonomics.de/loesungsverkauf

Vollständige Pressemitteilung: http://www.psychonomics.de/filemanager/download/2140

Kontakt: Dr. Oliver Gaedeke / +49 221 42061-364 / oliver.gaedeke@psychonomics.de

Wahrnehmung der Wirtschaftskrise: Katerstimmung in Frankfurt und Stuttgart

Die Wirtschaftskrise schlägt sich weltweit auf die Medienberichterstattung und die Wahrnehmung der Bevölkerung nieder. Wie stark die Krise in den bundesdeutschen Ballungsräumen angekommen ist, ermittelt eine Befragung im YouGov Panel Deutschland unter 10.000 Bundesbürgern ab 18 Jahren.

Rückblickende Krisenstimmung herrscht demnach vor allem in der Finanzmetropole Frankfurt am Main und der Automobil-Hochburg Stuttgart. Auf die Frage, wie sich die finanzielle Lage ihres Haushalts im vergangenen Jahr entwickelt hat, gibt fast jeder dritte Frankfurter (59 Prozent) und mehr als jeder zweite Stuttgarter (56 Prozent) an, dass sich seine Lage leicht oder stark verschlechtert habe. Nicht viel optimistischer schätzen das Ruhrgebiet (52 Prozent) und die bayerische Landeshauptstadt München (48 Prozent) die aktuelle Situation ein.

Den vergleichsweise größten Optimismus legen rückblickend die Düsseldorfer an den Tag: 40 Prozent der Befragten geben zwar auch hier an, dass sich die finanzielle Lage im vergangenen Jahr verschlechtert habe, mit 23 Prozent geben zeitgleich aber die vergleichsweise meisten Befragten an, dass sich ihre Lage stark oder leicht verbessert habe. Ein ähnliches Bild zeigt sich in Dresden (21 Prozent) und Hannover (20 Prozent).


Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.yougovpanel.de/

Vollständige Pressemitteilung: http://www.psychonomics.de/filemanager/download/2138

Pressekontakt: Simon Wolf / +49 221 42061-596 / simon.wolf@psychonomics.de

Dienstag, 7. Juli 2009

Kundenmonitor: Hälfte der Deutschen erteilt dem Staat als Banker eine Absage

Fast die Hälfte der Deutschen (49 Prozent) beurteilen nach der aktuellen Finanzkrise den Staat keineswegs als besseren ‚Banker‘. Daher nimmt die Mehrheit (52 Prozent) eine abwartende Haltung gegenüber der Verstaatlichung von Banken ein. Nur ein Fünftel (21 Prozent) ist von staatlichen Beteiligungen überzeugt. Ein Drittel (36 Prozent) der Deutschen finden die gesetzlichen Regelungen zur Bankenüberwachung zudem ausreichend, wie das aktuelle Highlight „Vertrauen von Bankkunden“ des YouGovPsychonomics Kundenmonitor Banken in einer Repräsentativbefragung von insgesamt 1.250 Entscheidern und Mitentscheidern in privaten Finanzfragen herausgefunden hat.

Aber auch in den „allgemeinen Bankenmarkt“ haben derzeit nur wenige Konsumenten Vertrauen. Über die Hälfte (59 Prozent) der Deutschen hat derzeit ein geringes oder sehr geringes Vertrauen in den Bankenmarkt. Das Vertrauen in die eigene Hauptbank ist allerdings deutlich stärker ausgeprägt. Im Durchschnitt haben 44 Prozent der Kunden ein großes und nur 21 Prozent ein geringes Vertrauen in die eigene Hauptbank. Die Spannweite zwischen den Kreditinstituten ist jedoch sehr groß. So haben bereits drei Prozent der Bankkunden aufgrund von Erfahrungen mit ihrer Hauptbank in der Finanzkrise ihre Bank gewechselt. Weitere sechs Prozent der Bankkunden planen einen Wechsel. Postbank, Sparkassen und V+R-Banken (in alphabetischer Reihenfolge) sind bei den wechselwilligen Bankkunden die beliebtesten Anbieter.

Weitere Studieninfo: www.psychonomics.de/kundenmonitor_banken

Vollständige Pressemitteilung: http://www.psychonomics.de/filemanager/download/2137

Kontakt: Dr. Oliver Gaedeke / +49 221 42061-364 / oliver.gaedeke@psychonomics.de

Studie: Geldanleger gewinnen ganz langsam wieder Vertrauen zu Finanzmärkten

Derzeit beschäftigen sich 57 Prozent der Privatkunden und damit vier Prozentpunkte mehr als im ersten Quartal 2009 zumindest gelegentlich damit, eine Geldanlage abzuschließen. Eine konkrete Absicht zur Geldanlage in den nächsten drei Monaten haben dagegen nur 18 Prozent, und damit nur ein Prozentpunkt mehr als in der ersten Messung der Finanzmarkt-Studie „Absatzpotenzial Geldanlage“ der YouGovPsychonomics AG. Dazu werden quartalsweise mind. 1.200 Bundesbürger ab 18 Jahren repräsentativ zu ihren Anlageabsichten sowie zu den bevorzugten Finanzprodukten und Anbietern befragt.

Der sichere Hafen im Tagesgeld, Festgeldkonto oder in Sparanlagen wird von den Abschlusswilligen immer noch am häufigsten bevorzugt (48 Prozent). Jedoch lässt sich feststellen, dass das Tagesgeld nicht mehr die Attraktivität hat, wie noch vor drei Monaten. Die schlechteren Konditionen der Tagesgeldanbieter haben das Abschlusspotenzial von 50 auf 43 Prozent bei denjenigen reduziert, die ernsthaft eine Geldanlage in den nächsten drei Monaten planen.

Von allen generell Geldanlageinteressierten erachten 22 Prozent den Einstieg in Aktien und 17 Prozent den Einstieg in Aktienfonds derzeit als geeignete Anlageform. Immerhin sieben Prozent sind wieder an Zertifikaten interessiert. Damit können sich Bankberater und Direktbroker wieder auf ein gewachsenes Kundenvertrauen auch zu riskanteren Anlagen einstellen. Als präferierte Beratungspunkte stehen Sparkassen gemäß der Kundenanbindung auf Rang 1, gefolgt von den R+V-Banken sowie der Deutsche Bank. Jedoch haben auch die Direktanbieter ING DiBa, comdirect und Cortal-Consors gemessen an ihren Reichweiten eine hohe Aufmerksamkeit. Sie kommen gerade vom gehobenen Segment als möglicher Beratungs- und Abschlusspunkt in Frage. Von den Fondsanbietermarken stehen die DekaBank und die Union Investment in der Gunst der Kunden mit Anlagepräferenz für Fondsprodukte vorne.


Weitere Studieninfo: www.psychonomics.de/andex

Vollständige Pressemitteilung: http://www.psychonomics.de/filemanager/download/2136

Studienleitung: Dr. Oliver Gaedeke / +49 (0)221 42061-364 / oliver.gaedeke@psychonomics.de

Montag, 6. Juli 2009

Studie: Attraktives Angebot an Zusatzversicherungen fördert den Kassenwechsel

Rund 400.000 gesetzlich Krankenversicherte in Deutschland denken zurzeit über den Abschluss einer Krankenzusatzversicherung nach. Knapp ein Drittel dieser Abschlussbereiten plant den Abschluss in den kommenden drei Monaten. Präferierte Anbieter sind dabei die folgenden Versicherer: Allianz, AXA, Barmenia, HUK-Coburg und KarstadtQuelle Versicherungen (in alphabetischer Reihenfolge).


Ein attraktives Angebot einer Krankenzusatzversicherung bei einer anderen gesetzlichen Krankenkasse ist immerhin für 31 Prozent ein Grund, der eigenen Kasse den Rücken zu kehren. Abschlussbereite, die bei der AOK oder der DAK versichert sind, werfen besonders häufig einen Blick auf die Konkurrenz, während die abschlussbereiten TK-Versicherten hier nur unterdurchschnittlich oft einen Wechselgrund sehen. Dies zeigen die Ergebnisse der aktuellen Studie "Abschlussbereitschaft und Kundenerwartungen an Krankenzusatzversicherungen" von YouGovPsychonomics.



Vollständige Pressemitteilung: http://www.psychonomics.de/filemanager/download/2165

Studienleitung:
Christoph Müller / +49 221 42061-328 / christoph.mueller@psychonomics.de
Anne-Cathérine Küffer / +49 221 42061-528 / anne-catherine.kueffer@psychonomics.de

Freitag, 3. Juli 2009

Altersvorsorge in der Finanzmarktkrise: Sicherheit statt Rendite

Das Thema Sicherheit spielt für vier von fünf Bundesbürgern bei der Geldanlage eine deutlich größere Rolle als noch vor Beginn der Finanzmarktkrise. Vor allem für die Altersvorsorge wird verstärkt nach krisenfesten Anlageformen gesucht.

Dies zeigt die aktuelle Studie "Altersvorsorge in der Finanzmarktkrise" des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics AG im Auftrag der Versicherungskammer Bayern. 1.250 Bundesbürger im Alter zwischen 18 und 65 Jahren wurden repräsentativ befragt.

Demnach legt die deutliche Mehrheit der Deutschen (84 Prozent) großen Wert auf eine garantierte Verzinsung ihrer Anlagen für die Altersvorsorge. Und während im letzten Jahr eine hohe Rendite noch jedem dritten Bundesbürger besonders wichtig war, ist dies inzwischen nur noch bei jedem fünften der Fall. Bei der Qualität der privaten Altersvorsorgeprodukte wollen die Deutschen, dass die Produkte auch im Falle einer Arbeitslosigkeit unangetastet bleiben (Hartz-IV-Sicherheit), und dass die Beitragszahlungen flexibel an die jeweilige finanzielle Situation angepasst werden und zeitweise auch ganz ruhen können.

"Der Trend geht zu Finanzprodukten, die Sicherheit, Zinsgarantie und Flexibilität bestmöglich kombinieren. Diese Entwicklung spiegelt sich eindeutig in der derzeitigen Kundennachfrage wider", so Dr. Franz Kühnel, Vertriebsvorstand der Versicherungskammer Bayern. Neben der Sicherheit kommt der Verständlichkeit und Transparenz der Geldanlagen sowie der wirtschaftlichen Lage des Anbieters infolge der Finanzmarktkrise eine stärkere Bedeutung zu als zuvor. Anleger vertrauen derzeit vor allem traditionsreichen und regional verwurzelten Versicherungsunternehmen sowie Sparkassen und Volks- und Raiffeisenbanken.

Klassische Vorsorgeprodukte im Aufwind
Als die am besten geeignete Form der Altersvorsorge werden von den Bundesbürgern private Rentenversicherungen und Immobilien genannt, gefolgt von Riester-Renten und klassischen Lebensversicherungen. Am wenigsten geeignet für die Altersvorsorge halten die Deutschen Aktien. "Die vor dem Platzen der Finanzblase vereinzelt als wenig lukrativ verschmähten Lebens- bzw. Rentenversicherungen erfreuen sich aufgrund ihrer hohen Sicherheit und Planbarkeit einer Renaissance - und dies weitgehend unabhängig vom Alter der Kunden", erläutert Dr. Oliver Gaedeke, Senior Manager bei der YouGovPsychonomics AG.


Weitere Studieninfo: www.psychonomics.de/altersvorsorge-finanzkrise.pdf

Vollständige Pressemitteilung: http://www.psychonomics.de/filemanager/download/2133

Kontakt zur Studienleitung:
Dr. Oliver Gaedeke /+49 221 42061-364 /
oliver.gaedeke@psychonomics.de

Kontakt zur Versicherungskammer Bayern:
Thomas Bundschuh (Leiter Abteilung Pressearbeit) / +49 89-2160-1775 / thomas.bundschuh@vkb.de

Donnerstag, 2. Juli 2009

Kooperation YouGovPsychonomics und center.tv: What the world thinks - auch in Köln!

Dem aufmerksamen center.tv-Zuschauer (http://koeln.center.tv/) wird es bereits aufgefallen sein: Jeden Freitag wird die lokale Berichterstattung des Senders durch Umfragen von YouGovPsychonomics ergänzt.

Grundlage ist eine Kooperation der beiden Kölner Unternehmen. In der Breite der Themenbereiche, die von Umfragen mit lokalem Schwerpunkt, wie z.B. aktuellen Entwicklungen beim 1. FC Köln oder dem nahenden Kommunalwahlkampf, bis hin zu bevölkerungsrepräsentativen Umfragen über ganz Deutschland reichen, zeigt sich die Flexibilität des YouGov Panel Deutschland, in dem die Umfragen durchgeführt werden.

Dem Kölner Sender ist es so möglich, kurzfristig auf aktuelle Ereignisse zu reagieren und zeitnah relevante Umfrageergebnisse in seine Programmgestaltung zu integrieren. Die Ergebnisse der Kooperation werden in der Regel in der Sendung "Heimatreporter" und "Rheinsport" am Freitagnachmittag präsentiert.


Weitere Infos: http://koeln.center.tv/cms/index.php?id=424&0=

Kontakt:
Holger Geißler /+49 221 42061-344/ Holger.Geissler@psychonomics.de

Mittwoch, 1. Juli 2009

Entwicklungsworkshop "Kfz-Abschluss 2009" und "Internet Monitoring"

YouGovPsychonomics veranstaltet am 1. September 2009 den Entwicklungsworkshop "Behavioral Streaming beim Kfz-Abschluss 2009 und Internet Monitoring mit ListenToWeb"

Führende Unternehmen nutzen das Internet heute nicht mehr nur als Marketing-Plattform, sondern verstärkt auch als Quelle zur Gewinnung wertvoller Informationen über ihre Kunden, Märkte und Produkte. Dabei ist das Kundenverhalten im Internet in vielen Teilen immer noch eine "weiße Landkarte" und verändert sich zudem mit jeder weiteren Innovationsstufe. Mittels intelligenter Internet-Beobachtungs-Tools (Behavioral Streaming) planen wir für die kommende Kfz-Vertriebsphase Ende 2009 eine Real-Time-Marktverfolgung von potenziellen Wechslerkunden. Darüber hinaus stellen wir Ihnen vor, getreu dem Motto "Zuhören lohnt sich!", wie Versicherer das Web erfolgreich als zusätzliche Schnittstelle im Markt nutzen können und wie sich die große, unsystematische Informationsmenge im Internet mit einem maßgeschneiderten Internet Knowledge Generator effizient verarbeiten, zielgenau filtern und entlang der Unternehmensbedürfnisse aufbereiten lässt.

Um die Untersuchung gemeinsam mit Ihnen zu planen, laden wir Sie herzlich zum Entwicklungsworkshop am 1. September 2009 von 11:00 bis 15:00 Uhr in Köln ein.

Kontakt zur Studienleitung:

Christoph Müller / +49 (0)221 42061-328 / christoph.mueller@psychonomics.de
Christopher Fiebig / +49 (0)221 42061-323 / christopher.fiebig@psychonomics.de

Erfolgsfaktoren im Finanzvertrieb: Vermittler von Finanzvertrieben selbst in

Wie Banken und klein- und mittelständische Makler mussten auch die großen Finanzvertriebe einen Rückgang beim Vertrieb von Investmentprodukten im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen. Durch den ganzheitlichen Beratungsansatz konnten viele Vermittler ihre Kunden aber zu anderen Produkten, wie beispielsweise staatlich geförderter Altersvorsorge, Sach- oder Berufsunfähigkeitsversicherungen erfolgreich beraten. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Erfolgsfaktoren im Finanzvertrieb 2009 - Finanzvermittler bewerten Finanzvertriebe und Produktgeber“ des Kölner Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics AG in Kooperation mit der psychonomics advisory AG.

So mangelt es den Vermittlern der sieben untersuchten Finanzvertriebsgesellschaften Allfinanz DVAG, AWD, Bonnfinanz, DVAG, HMI, MLP und OVB selbst in der Krise nicht an Selbstvertrauen. Durchschnittlich 75 Prozent der Vermittler sind von ihrem Finanzvertrieb begeistert und damit fast
genauso viele wie im Vorjahr. Dieses im Vergleich zu anderen Vertriebspartnerbefragungen hervorragende Ergebnis spricht sicherlich für die Finanzvertrieb. Dabei sind die wichtigsten Motivatoren für die Vermittlerbindung nach wie vor die hohe Qualität des Beratungskonzeptes, die gute fachliche Ausbildung sowie hochwertige Beratungsinstrumente.


Vollständige Pressemitteilung: http://www.psychonomics.de/filemanager/download/2131

Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter: www.psychonomics.de/trade/productview/234/2/
Studienleitung:
Dr. Oliver Gaedeke / +49 221 42061-364 / oliver.gaedeke@psychonomics.de
Sven Mittrach / +49 221 42061-576 / sven.mittrach@psychonomics.de

Expertengespräch zum HPI


Das Interesse am von YouGovPsychonomics mitentwickelten Human Potenzial Index (HPI) nimmt weiter zu. Am 26. Juni 2009 fand auf Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ein Expertengespräch in Berlin statt, bei dem Entwicklungsperspektiven des HPI diskutiert wurden.

Anwesend waren Vertreter von Unternehmen, Verbänden, Universitäten, Finanzinstituten und -analysten, die sich intensiv über das Instrument und seine Anwendbarkeit austauschten. Insgesamt war dabei ein deutlicher Zuspruch für den HPI feststellbar, der nun in verschiedenen Arbeitsgruppen im August weiterentwickelt wird. Das Bundesministerium wird hierzu eine Dokumentation der Teilnehmer und Diskussionsbeiträge veröffentlichen.

Weitere Informationen

Kontakt: Andreas Schubert / +49 221 42061-434 / Christiane.Koeper@psychonomics.de

Impressum

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Inhaltlich verantwortlich: Holger Geißler