In den letzten Jahren ist die Anzahl an Bio-Produkten oder Produkten des fairen Handels sowie deren Absatz stetig gestiegen. Längst sind derartige Produkte keine Nischenprodukte mehr. Zudem ist in Medien und Verbraucherumfragen eine zunehmende Bedeutung des Themas ökologische Herstellung und Nachhaltigkeit zu spüren.
Dabei stehen eine Vielzahl von Begrifflichkeiten und Aspekten wie klimaneutrale Herstellung, Regionalität, Gentechnik, artgerechte Haltung und faire Mindestpreise und Arbeitsbedingungen im Raum.
Aber welche Siegel sind den Verbrauchern bekannt?
Welche Kriterien vermuten Verbraucher hinter den Zertifizierungsverfahren?
Welche Merkmale haben letztendlich die höchste Relevanz und sind kaufentscheidend: Bio-Zertifizierungen, Regionalität, faire Arbeitsbedingungen etc.?
Für welche Produktmerkmale ist der Konsument am ehesten bereit zu zahlen?
Welche Konsumententypen gibt es und wie sind diese am besten zu adressieren?
Antworten liefert die Studie "Bio, Öko, fairer Handel – was zählt, wer zahlt?".
Kontakt zur Studienleitung:
Bettina Willmann / bettina.willmann@psychonomics.de / Tel.: +49 (0)221 42061-426
Weitere Informationen zur Studie (pdf)
Freitag, 23. Oktober 2009
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